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© 2019 by Kathrin Mattes.

In den letzten Jahren habe ich mich auf die Behandlung von Schwangeren, Wöchnerinnen, Säuglingen und Kindern spezialisiert.

Vor der Geburt

Geburt ist Körperarbeit. Profitieren Sie von physiotherapeutischer Geburtsvorbereitung:

Lernen Sie mit mir, Ihrem Baby das Einnehmen der optimalen "Startposition" zu erleichtern, ihren Körper während der verschiedenen Geburtsphasen optimal einzusetzen und deren Verlauf durch günstige Positionen und Bewegungen positiv zu beeinflussen. Da es sich nicht um ein Gruppenangebot handelt, kann ich optimal auf Ihre Bedürfnisse eingehen. Zudem können Sie Anzahl und Lage der Termine individuell mit mir vereinbaren. Auch bei typischen Schwangerschafts-beschwerden wie Rückenschmerzen oder "Ischiasproblemen", wie sie im Volksmund genannt werden, ist Physiotherapie sinnvoll.

Nach der Geburt

Wussten Sie, dass ungenügende Rückbildungs-vorgänge des Rumpfkapselsystems und des Beckenbodens ein bedeutender Risikofaktor für spätere Inkontinenz, Senkungsbeschwerden und Rückenschmerzen sind? Auch wenn Sie jetzt keine Beschwerden haben, sind gezielte Rückbildungs-übungen wichtig, um Spätfolgen zu vermeiden.

Egal, ob Sie vor einer Woche oder vor drei Jahren entbunden haben - für Rückbildung ist es nie zu früh oder zu spät. Doch es gilt: Je früher, desto besser!

Natürlich kommt nicht jedes Baby problemlos ohne Mama aus. Wenn Sie Ihr Klammeräffchen nicht in fremder Obhut lassen möchten, können Sie es gerne zur Therapie mitnehmen, idealerweise mit Begleitperson. Sie bevorzugen einen Kurs?

​Babys und Kinder

Gerne vermittle ich Ihnen, wie Sie die motorische Entwicklung Ihres Kindes nicht behindern, sondern unterstützen. Ist Ihr Kind gesund, braucht es dafür keine ärztliche Verordnung. Beachten Sie auch meine Vorträge. Falls es jedoch Auffälligkeiten wie eine "Lieblingsseite", Skoliose, zu hohe/geringe Körper-spannung, Fußfehlstellungen, Gleichgewichtsprobleme, Zehenspitzengang o.ä. zeigt, ist eine ärztliche Verordnung  nötig. Ein rascher Therapiebeginn ist dabei essentiell,  denn meist wartet man leider vergebens auf ein "Auswachsen" der Auffälligkeiten, die vielfältige Probleme nach sich ziehen können. Je älter ein Kind wird, desto geringer sind z.B. bei Asymmetrien die Chancen, diese noch ausgleichen zu können. Bei Unsicherheiten können Sie mich gerne kontaktieren.